


| Erscheinung | |
|---|---|
| Volk | Au Ra (Raen) & Hyuran Halbblut |
| Geschlecht | weiblich |
| Alter | 38 Zwölfmonde (augenscheinlich Ende Zwanzig) |
| Namenstag | 20. Sonne im fünften Schattenmond |
| Haarfarbe | violett (knochenweiße Strähnen) |
| Augenfarbe | violett (fliederviolette Limben) |
| Hautfarbe | anthrazit |
| Größe | 5'3'' (63 Ilme ~ 1,60 m) |
| Statur | schlank |
| Hörner | nach vorne gewundene, lange Hörner |
| Schwanz | mehrfache Spitzen, etwas kürzer als normal für ihr Alter |
| Körperbilder & -schmuck |
| Körperbilder & -schmuck | |
|---|---|
| Rücken | kristallumrandetes Feuer zwischen den Schulterblättern |
| rechter Oberarm | stilisierter, fliegender Vogel |
| rechte Brust | 7 Perlen im Halbkreis am inneren Brustansatz entlang |
| Bauchnabel | Perle mit länglichen Silberanhänger |
| Venushügel | kleine Flammenschwingen beidseitig der Schuppen |
| rechter Oberschenkel | Schlange an der Außenseite |
| Schambereich | Christina-Perlen-Intimpiercing |
Dossier Nr. 743–B/ISG
Betreff: Akai Kanshi, Gründerin & Rektorin des Ishgarder Scholastikats für Geistes- und Feinkunst
Ausstellende Instanz: Stadtkanzlei Ishgard – Unterkanzlei für Akademische Anträge und Anerkennungen
Vertraulichkeitsgrad: Öffentlich – Genehmigt zur Einsichtnahme durch die Gilde der SchriftgelehrtenI. Persönliche Angaben
Name: Akai Kanshi
Geburtsort: unbekannt (kein Eintrag im Geburtsregister der Staaten von Eorzea)
Volk: vermutlich Au Ra, genaue ethnische Zugehörigkeit unklar
Alter: ca. 38 Zwölfmonde zur Zeit der Eintragung
Anschrift: Mamorgasse 42, Stadtquartier Silberband, Ul'dah
Bürgerstatus: Patrizierin (erworben im Alter von 36 Zwölfmonden)II. Herkunft und frühe Lebensumstände
Madame Kanshi wurde als Neugeborene von einem bislang nicht identifizierten Seefahrer einem nicht mehr existenten Waisenhaus zu Limsa Lominsa übergeben. Ihre ersten Lebensjahre verbrachte sie unter der Obhut einer Hyur, die nur unter dem Namen Adele bekannt war und die Witwe eines Piratenkapitäns gewesen ist. Madame Adele ist mittlerweile aufgrund hohen Alters verstorben.Im siebten Lebensjahr wurde sie von der Familie Howel aus den Sommerfurt-Höfen (La Noscea) adoptiert. Aufgrund fehlender ätherischer Begabung sowie kultureller Fremdheit geriet sie dort in ein Leben harter Arbeit. Mit zehn Jahren floh sie zurück nach Limsa Lominsa, wo sie fortan auf den Straßen überlebte. Die Familie Howel verstarb vor etwa einer Epoche im Zuge eines Sturmes.III. Sozialer Aufstieg und Netzwerke
Zwischen dem vierzehnten und fünfundzwanzigsten Lebensjahr war Madame Kanshi im horizontalen Gewerbe von Limsa Lominsa tätig. Sie brachte fünf Kinder zur Welt, welche sie in die Obhut von Einrichtungen oder Personen gab. Weitere Schwangerschaften verliefen nicht erfolgreich.Mit fünfundzwanzig wurde sie in Ul’dah von Madame Charystra in das Etablissement Tausend Träume aufgenommen, wo sie eine Ausbildung in Etikette, Gesprächsführung, psychologischer Beobachtung und kultureller Vermittlung erhielt. Nach Charystras Tod verließ sie das Haus, war kurzzeitig im Haus Sieben Sünden tätig und begann eigene Schülerinnen auszubilden.Seit ihrem 30. Lebensjahr unterhält Kanshi beständige Kontakte zu einem hinganischen Clan namens Igarashi, einem alten, aber weltzugewandten Geschlecht, das sich auf den Seehandel spezialisiert hat. Diese Verbindung gilt als Ursprung des feinkulturellen Zweigs der späteren Akademie.Des Weiteren bestehen nachweisbare Kontakte zu mehreren einflussreichen Häusern und Personen aus Ishgard, Gridania und Ul'dah.IV. Gründung des Ishgarder Scholastikats für Geistes- und Feinkunst
Im Alter von fünfunddreißig Jahren gründete Akai Kanshi zunächst unter dem Namen Schule der himmlischen Schönheit eine private Lehranstalt in Ishgard. Die ursprüngliche Zielgruppe waren junge Frauen aus benachteiligten Verhältnissen, denen dort soziale Kompetenz, Eigenständigkeit und ästhetischer Ausdruck vermittelt wurden.Bereits im ersten Jahr ließ der wachsende Ruf der Einrichtung Familien aus besseren Verhältnissen aufhorchen – zunächst aus dem Umfeld ihrer persönlichen Verbindungen, bald auch durch Mundpropaganda. Rasch wandelte sich das Profil der Schule hin zu einer gefragten Bildungsstätte für Erbinnen, Hofdamen und kultivierte Bürgerstöchter.Zwei Jahre nach Gründung wurde der Campus offiziell durch einen Kreis der zwölfgöttlichen Orden akkreditiert. Im Zuge dieser Anerkennung erfolgte die Umbenennung in das Ishgarder Scholastikat für Geistes- und Feinkunst. Damit einherging auch eine Ausweitung des Lehrplans, so dass seitdem diverse akademische, ätherologische, aber auch kombative Studiengänge dort angeboten werden.Im achtunddreißigsten Lebensjahr gründete Kanshi das Kontor Lerchengrund auf gleichnamigen Weingut im Finsterwald.V. Anmerkungen der Verwaltung
Akai Kanshi gilt als fähige Persönlichkeit mit großer sozialer Intelligenz. Ihre Vergangenheit wurde durch unabhängige Stellen geprüft; es bestehen keine juristischen Beanstandungen. Das Ishgarder Scholastikat für Geistes- und Feinkunst erfüllt sämtliche Anforderungen an eine vollwertige Lehranstalt Ishgards, einschließlich architektonischer Bestimmungen, pädagogischer Standards und spiritueller Leitlinien.

| Lebenslauf | |
|---|---|
| Geburt | Übergabe an ein Waisenhaus in Limsa Lominsa |
| 0 bis 7 | unbeschwerte Kindheit bei der Hyuran "Mutter" Adele im Waisenhaus |
| 7 | Adoption durch Hyuran-Familie Howel aus den Sommerfurt-Höfen |
| 7 bis 10 | die "exotische" Akai zeigt keine Begabung für Äthermanipulation und muss daher bei karger Kost schwere Arbeiten leisten |
| 10 | Davonlaufen nach Limsa Lominsa |
| 10 bis 14 | Leben auf den Straßen (Bettelei & kleinere Taschendiebstähle) |
| 14 bis 25 | Arbeit als Straßendirne, durch die Exotik ihrer Herkunft gutes Einkommen |
| 15 | Geburt von Tolon & Übergabe an Waisenhaus in Limsa Lominsa |
| 16 | Geburt von Komi & Übergabe an Waisenhaus in Limsa Lominsa |
| 19 | Geburt von Michinori & Übergabe an Waisenhaus in Limsa Lominsa |
| 21 | Adoption von Tolon und Komi durch Hyuran Aban Tanner, Paladin aus Ul'dah, als Gegenleistung für einige Gefallen und Dienste von Akai |
| 22 | Geburt von Kiri & Übergabe an Miqo'te-Gauklerclan Foflofa aus Ul'dah |
| 23 | Geburt von Tolui & Übergabe an Waisenhaus in Limsa Lominsa |
| 25 | Adoption von Tolui durch wohlhabende Lalafell-Händlerfamilie Yoyoniyi aus Ul'dah |
| 25 | Entdeckung durch Hyuran-Kurtisane Madame Charystra aus Ul'dah & Umzug nach Ul'dah |
| 25 bis 35 | Arbeit und Ausbildung als Kurtisane in den Tausend Träumen in Ul'dah |
| 35 | Tod von Madame Charystra, Verkauf der Tausend Träume an neuen Inhaber, Weggang von Akai und Antreten einer neuen Anstellung in den Sieben Sünden |
| 35 | Aufnahme ihrer ersten Schülerinnen, Kündigung in den Sieben Sünden und Erwerb eines Hauses in Ishgard zur Gründung der Schule der himmlischen Schönheit |
| 37 | Die Schule ist nach und nach zu einem Lehrcampus angewachen und erhält schließlich die Akkreditierung der zwölfgöttlichen Orden |
| 38 | Auf dem Anwesen von Gut Lerchengrund entsteht das Kontor Lerchengrund |

| Lebenslauf | |
|---|---|
| Geburt | Übergabe an ein Waisenhaus in Limsa Lominsa |
| 0 bis 7 | unbeschwerte Kindheit bei der Hyuran "Mutter" Adele im Waisenhaus |
| 7 | Adoption durch Hyuran-Familie Howel aus den Sommerfurt-Höfen |
| 7 bis 10 | die "exotische" Akai zeigt keine Begabung für Äthermanipulation und muss daher bei karger Kost schwere Arbeiten leisten |
| 10 | Davonlaufen nach Limsa Lominsa |
| 10 bis 13 | Leben auf den Straßen (Bettelei & kleinere Taschendiebstähle) |
| 13 bis 15 | Überfälle durch Roegadyn Caerwaen |
| 15 | Geburt von Tolon & Übergabe an Waisenhaus in Limsa Lominsa |
| 16 | Geburt von Komi & Übergabe an Waisenhaus in Limsa Lominsa |
| 16 | Schutzsuche in einem Frauenhaus |
| 16 bis 17 | Arbeit als Dirne, durch die Exotik ihrer Herkunft gutes Einkommen |
| 17 | Überfall und Brandstiftung am Frauenhaus & Entführung durch Caerwaen |
| 17 | nach mehrmoniger Gefangenschaft Selbstbefreiung durch Ätherausbruch |
| 17 | Flucht nach Ul'dah |
| 17 bis 19 | "Ausbildung" bei dem Roegadyn Stiller Winter zur Diebin und Räuberin, um die Ausbildung zu bezahlen erneut Arbeit als Dirne |
| 19 | Geburt von Michinori & Übergabe an Waisenhaus in Ul'dah |
| 19 bis 21 | Ausbildung bei Miqo'te Aseh Nare zur Fassadenkletterin, Bezahlung wieder durch Arbeit als Dirne |
| 21 | Adoption von Tolon und Komi durch Hyuran Aban Tanner, Paladin aus Ul'dah, als Gegenleistung für einige Gefallen und Dienste von Akai |
| 22 | Geburt von Kiri & Übergabe an Miqo'te-Gauklerclan Foflofa aus Ul'dah |
| 22 | Kennenlernen von Hyuran Saban von den Töchtern Nymeias |
| 23 | Geburt von Tolui & Übergabe an Waisenhaus in Ul'dah |
| 23 | Akai wird bei einem Einbruch gefasst und in den Kerker gesteckt. |
| 23 bis 26 | Zwangsarbeit in den Minen |
| 25 | Adoption von Tolui durch wohlhabende Lalafell-Händlerfamilie Yoyoniyi aus Ul'dah |
| 26 | Erneute Kontaktaufnahme zu Saban |
| 26 bis 30 | Ausbildung zur Tochter Nymeias |
| 26 bis 35 | Arbeit als Kurtisane in den Tausend Träumen in Ul'dah |
| 35 | Tod von Madame Charystra, Verkauf der Tausend Träume an neuen Inhaber, Weggang von Akai und Antreten einer neuen Anstellung in den Sieben Sünden |
| 35 | Aufnahme ihrer ersten Schülerinnen, Kündigung in den Sieben Sünden und Erwerb eines Hauses in Ishgard zur Gründung der Schule der himmlischen Schönheit |
| 37 | Die Schule ist nach und nach zu einem Lehrcampus angewachen und erhält schließlich die Akkreditierung der zwölfgöttlichen Orden |
| 38 | Auf dem Anwesen von Gut Lerchengrund entsteht das Kontor Lerchengrund |


Einst Dirne – heute RektorinAkai Kanshi blickt auf einen bemerkenswerten Lebensweg zurück. Ihre ersten Schritte in die Welt der Erwachsenen führten sie in ihrer Jugend in Limsa Lominsa in das Gewerbe der Dirnerei. Die Tätigkeit, aus der sie sich vollständig zurückgezogen hat, diente ihr einst als Überlebensmittelpunkt in einer gesellschaftlichen Randposition.Kurtisane mit künstlerischem Anspruch
Ihre eigentliche Berufung fand sie jedoch in der gehobenen Kunst der Kurtisane – nicht als käufliche Geliebte, sondern als geschätzte Gesellschafterin, Zuhörerin, Diskutantin und Künstlerin. Sie war über Jahre Teil der Kulturhäuser von Ul’dah und gilt als ausgebildet in Gesprächsführung, Tanz, Musik und diplomatischem Feingefühl. Auch wenn diese Tätigkeit heute nur noch selten ausgeübt wird, gehört sie weiterhin zu ihrem Selbstverständnis.Rektorin und Dozentin des Ishgarder Scholastikats für Geistes- und Feinkunst
Als Gründerin und derzeitige Rektorin des Ishgarder Scholastikats für Geistes- und Feinkunst widmet sich Kanshi der Lehre und Förderung von Schülerinnen und Schülern aus ganz Hydaelyn. Die private, religiös geprägte Hochschule steht unter Anerkennung der eorzeäischen Staaten und vermittelt eine breite Palette an Disziplinen – darunter Kunst, Soziologie, Psychologie, Ätherologie, Heilkunde, gehobene Kampfkunst und Zoologie.Kanshi selbst unterrichtet dort regelmäßig als Dozentin in den Fächern:
- Musik (vokal & instrumental)
- Tanz und darstellende Kunst
- Schauspiel und Rollenkunde
- Mode und textile Ausdrucksformen
- Malerei mit Fokus auf Symbolik und Bewegung
- Zoologie mit Spezialisierung auf Chocobos
- Soziologie, insbesondere eorzeäische Kulturkunde
- Theologie in Bezug auf die Zwölf und synkretistische GlaubenssystemeWirtschaftliche Aktivitäten
Neben ihrer akademischen Tätigkeit ist Akai Kanshi Mitinhaberin des Kontors Lerchengrund. Dieses betreibt den Handel mit insbesondere edlen Weinen, gehobenen Spirituosen sowie kulturellen Importen aus dem Fernen Osten.In diesem Zusammenhang agiert Kanshi auch als Unterhändlerin für den hinganischen Clan Igarashi, deren Interessen sie in Eorzea vertritt. Ihre Verbindungen zu diesem Clan gelten als stabil und traditionsbewusst.Hobbys und persönliche Neigungen
Gärtnerin mit Fingerspitzengefühl
In ihrer freien Zeit widmet sich Akai Kanshi mit Hingabe der Gärtnerei – insbesondere in ihrem privaten Garten auf dem Anwesen Dünenblick in Ul’dah. Dort kultiviert sie nicht nur Zierpflanzen, sondern auch aromatische Heilkräuter und seltene Gewächse aus dem Thanalan und darüber hinaus.Chocobo-Zucht mit Herz
Eine besondere Leidenschaft gilt der Chocobo-Zucht, der sie in den Stallungen Kanshi nachgeht. Ihre Erfahrung in der Aufzucht und Charakterentwicklung dieser edlen Reitvögel spiegelt sich sowohl in ihrem Unterricht als auch im Zustand ihrer Tiere wider.Sammelleidenschaft für Schönes und Seltenes
Kanshi besitzt eine beachtliche Sammlung von Edelsteinen, Halbedelsteinen und Kristallen, die sie auf Reisen oder durch Handel erwirbt. Ihre Sammlung ist bekannt für ihre Vielfalt an Schliffen, Farbspektren und Herkunftsorten.Liebhaberin von Literatur und Poesie
Wenn sie nicht unterrichtet oder verhandelt, liest sie mit Vorliebe alte Reiseberichte und Gedichtbände – vor allem solche, die von Sehnsucht, Aufbruch oder mystischen Landschaften handeln.Treue Gefährtin auf vier Klauen
Regelmäßige Ausritte mit ihrer Chocobo-Dame Nachtwind gehören für Kanshi zur geistigen Entspannung. Sie zog das Tier selbst auf – vom zarten Küken bis zur zuverlässigen Reitpartnerin – und betrachtet sie als gleichwertige Gefährtin.



Tolon Tanner
| Erscheinung | |
|---|---|
| Volk | Au Ra (Raen) & Roegadyn Halbblut |
| Geschlecht | männlich |
| Alter | 23 Zwölfmonde |
| Namenstag | 20. Sonne im zweiten Lichtmond |
| Haarfarbe | violett |
| Augenfarbe | violett (fliederfarbende Limben) |
| Hautfarbe | hell |
| Größe | 7'0'' (84 Ilme ~ 2,13 m) |
| Statur | athletisch |
| Hörner | große flügelartige Hörner |
| Schwanz | dick mit einzelner Spitze, etwas kürzer als normal für sein Alter |
Vater
Tolon wurde gezeugt bei einer der vielen Schändungen durch CaerwaenLebensweg
Als ihr Plan Tolon nach seiner Geburt zu ertränken daran scheiterte, dass sie es nicht über ihr Herz bringen konnte, entschied sich Akai dazu den Säugling in das Waisenhaus zu bringen in dem auch sie die ersten Jahre ihres Lebens verbracht hatte. Dort wurde Tolon schließlich von Aban Tanner adoptiert und nach Ul'dah gebracht. Nun folgt er der Berufung seines Adoptivvaters und hat eine Ausbildung bei der Legion der Unsterblichen gemacht um irgendwann in den Rang eines Sultanverschworenen aufzusteigen. Auf Bitten seiner Schwester hat er sich jedoch einige Zeit freistellen lassen um Führungserfahrung in der Sankt Norvello Compagnie zu Ishgard zu sammeln. Mittlerweile hat er das Kommando jedoch wieder abgegeben und folgt seinem Plan der Sultana zu dienen.Beziehung zu Akai
Er kennt seine Mutter sein Leben lang, jedoch hat sich Akai erst an seinem 18. Geburtstag als seine Mutter offenbart. Das Verhältnis war dadurch lange Zeit gespannt, da er sich zum Einen betrogen fühlt und zum Anderen ihre Lebensart nicht gutheißt. Während seiner Zeit in Ishgard bei der Compagnie hat sich das Verhältnis jedoch verbessert, auch wenn er noch immer eher distanziert bleibt.
Komi Tanner
| Erscheinung | |
|---|---|
| Volk | Au Ra (Raen) & Roegadyn Halbblut |
| Geschlecht | weiblich |
| Alter | 22 Zwölfmonde |
| Namenstag | 19. Sonne im sechsten Lichtmond |
| Haarfarbe | violett |
| Augenfarbe | violett |
| Hautfarbe | hell |
| Größe | 4'11'' Ilme (59 Ilme ~ 1,50 m) |
| Statur | schlank |
| Hörner | gerade, nach hinten gerichtete Hörner |
| Schwanz | einzelne Spitze, etwas kürzer als normal für ihr Alter |
Vater
Komi wurde ebenso wie ihr Bruder Tolon bei einer der vielen Schändungen durch Caerwaen gezeugtLebensweg
Nach ihrer Adoption durch Aban Tanner und dem Umzug nach Ul'dah besuchte sie zunächst die Gildenschule der Alchemisten und trat anschließend dem Orden von Nald'thal bei wo sie eine Lehre zur Thaumaturgin und Thalologin absolvierte, verließ danach jedoch den Orden und verdingte sich als Abenteurerin, da sie auf diese Weise für Gerechtigkeit und Wahrheit sorgen wollte. Ihrer Mutter zuliebe kehrte sie diesem Weg aber schon nach wenigen Monden wieder den Rücken zu und besann sich auf ihre wahre Leidenschaft... der Magie. Der Orden nahm sie wieder in seine Arme auf und erlaubte ihr nach diversen Prüfungen ihrer Tauglichkeit sogar ds Studium der magischen Künste Mhachs als Teil der Ordens-Forschungsgruppe.Beziehung zu Akai
Sie hat ihre Mutter als Freundin und Vertraute kennengelernt und so ist noch immer ihre Beziehung zu nennen, freundschaftlich. Obwohl Komi viel Zeit in ihre Studien investiert und nicht gerade die sozialkompetenteste junge Frau ist nutzt sie jede Gelegenheit um Akai zu besuchen und oftmals verbringen die beiden dann ganze Nächte mit Gesprächen. Wie Tolon hat auch Komi mit 18 Jahren erfahren wer ihre leibliche Mutter ist doch ihre Reaktion war gänzlich anders. Sie freute sich darüber, dass eine ihrer besten Freundinnen zugleich ihre Mutter ist. Mittlerweile besucht sie sogar einige Kurse an der mütterlichen Schule und hilft hier und da sogar als Tutora aus.
Michinori Kanshi
| Erscheinung | |
|---|---|
| Volk | Au Ra (Raen) & Miqo'te Halbblut |
| Geschlecht | männlich |
| Alter | 19 Zwölfmonde |
| Namenstag | 30. Sonne im dritten Schattenmond |
| Haarfarbe | violett |
| Augenfarbe | violett |
| Hautfarbe | anthrazit |
| Größe | 6'10'' (82 Ilme ~ 2,08) |
| Statur | schlank |
| Hörner | nach vorne gewundene, lange Hörner |
| Schwanz | einzelne Spitze, etwas kürzer als normal für sein Alter |
Vater
Michinoris Vater ist ein nicht näher bekannter Kunde, den Akai weder vom Namen her kennt, noch eindeutig bestimmen könnte.Lebensweg
Wurde mehrmals adoptiert, konnte sich jedoch niemals wirklich einleben, sodass er jedesmal schon recht bald seinen Weg zurück ins Waisenhaus fand. Vor acht Jahren hatte er schließlich genug vom ewigen hin und her und lief aus dem Waisenhaus weg. Von da an lebte er als Spieler und Dieb auf den Straßen und geriet häufig in Schwierigkeiten. Vor einiger Zeit entdeckte er durch einen Spielgewinn seine Leidenschaft für arkanomechanische Gerätschaften, wodurch sein Leben eine unerwartete Wendung nahm. Wohin ihn dies führen wird muss die Zeit noch zeigen.Beziehung zu Akai
Michinori ist ein sehr aufgeweckter Junge, so aufgeweckt dass er irgendwann auf die Idee kam das diese Frau, die ihn immer wieder besuchte, vielleicht seine Mutter sein könnte. Auch wenn es einige Zeit dauerte bis er sich sicher war, so gelang ihm doch damit etwas was seine beiden älteren Geschwister nicht vermochten. Er kam Akai zuvor mit der Aufdeckung ihrer Identität. Und das nimmt er ihr sehr übel, da er sich von ihr betrogen fühlt. Und dennoch eifert er ihr in einem Maße nach, das selbst für Akai besorgniserregend ist. Er ist stur, freiheitsliebend und von der Idee besessen, dass er mit seiner Art zu leben seine Mutter stolz macht (deswegen trägt er auch ihren Familiennamen) und sie ihm doch noch die Liebe entgegenbringt, die eine Mutter für ihre Kinder empfinden sollte. Dummerweise hat Akai Schwierigkeiten zu zeigen welche Liebe sie für ihre Kinder empfindet. Diese und ähnliche Missverständnisse spannen das Verhältnis der beiden zueinander.
Kiri Foflofa
| Erscheinung | |
|---|---|
| Volk | Au Ra (Raen) & Hyuran Halbblut |
| Geschlecht | weiblich |
| Alter | 16 Zwölfmonde |
| Namenstag | 14. Sonne im zweiten Lichtmond |
| Haarfarbe | dunkelrot |
| Augenfarbe | hellbraun |
| Hautfarbe | hell |
| Größe | 4'10'' (58 Ilme ~ 1,47 m) |
| Statur | schlank |
| Hörner | geflügelte Hörner |
| Schwanz | einzelne Spitze, deutlich kürzer als normal für ihr Alter |
Vater
Kiris Vater war ein mhigischer Hochländer fern der Heimat. Seine Fähigkeit Akai zu bezaubern, sie zum Lachen zu bringen und sie wenigstens kurzzeitig aus ihrem unwürdigen Leben zu entführen ließen sie tiefe Zuneigung zu ihm entwickeln und machten Kiri fast zu einem Wunschkind. Aber als Akai ihm sagte, dass sie ein Kind von ihm erwarte und im Geheimen schon Pläne für die Zukunft schmiedete, musste er plötzlich heimreisen. Das häufige Herumreisen durch die Länder Eorzeas hat auch ihre Liebe zur Natur und den darin wachsenen Pflanzen und Kräutern hervorgebracht, der sie derzeit abseits der artistischen Auftritte die meiste Zeit ihres Tages widmet.Lebensweg
Kiri ist die einzige der Geschwister, die niemals in einem Waisenhaus war, denn noch während der Schwangerschaft erklärte sich eine Familie an Gauklern, die in der Stadt lebten, bereit das Kind nach der Geburt in ihre Obhut zu nehmen. Auch wenn es Akai bei Kiri besonders schwer fand sie wegzugeben, so ist sie dennoch froh, dass diese lebenslustige kleine Mädchen bei den Gauklern genau die Freiheiten genießt, die sie braucht und obendrein ein glückliches und frohes Leben führen kann.Beziehung zu Akai
Kiri ist Akais Sonnenschein und Akai ist für Kiri eine große Schwerster. Mehr braucht man eigentlich nicht zum Verhältnis der beiden zu sagen. Wenn sie sich sehen sind sie ein Herz und eine Seele, so sehr, dass Michinori schon öfters auf Kiri eifersüchtig war, aber niemals lange, denn man kann diesem Mädchen einfach nicht lange böse sein.
Tolui Yoyoniyi
| Erscheinung | |
|---|---|
| Volk | Au Ra (Raen) & Hyuran Halbblut |
| Geschlecht | männlich |
| Alter | 15 Zwölfmonde |
| Namenstag | 1. Sonne im fünften Schattenmond |
| Haarfarbe | violett |
| Augenfarbe | violett |
| Hautfarbe | hell |
| Größe | 6'1'' (73 Ilme ~ 1,85 m) |
| Statur | schlank |
| Hörner | nach vorne kurz und nach hinten lang gestreckte Hörner |
| Schwanz | mehrfache Spitzen, etwas kürzer als normal für sein Alter |
Vater
Wie Michinoris Vater ist auch Toluis Vaters ein nicht näher bekannter Kunde, den Akai weder vom Namen her kennt, noch eindeutig bestimmen könnte.Lebensweg
Schon nach einem ziemlich kurzen Aufenthalt im Waisenhaus wurde Tolui von einem lieben und wohlhabenden Sandlings-Händlerpaar adoptiert. Bei ihnen führte er ein behütetes Leben in ihrem Handelskontor, auch wenn die äußerst ungewöhnliche Familienzusammenstellung oft zu Spott geführt hat, der jedoch die Familie nur enger zusammenwachsen ließ.Beziehung zu Akai
Ein Verhältnis zwischen Akai und Tolui ist eigentlich kaum präsent. Hin und wieder tritt sie als Händlerin auf um das durch rassistische Vorurteile bedrängte Kontor der beiden Sandlinge zu unterstützen und bringt bei diesen Besuchen Geschenke für Tolui mit. Da er ihr jedoch ziemlich ähnlich sieht, beschränkt sie die Kontakte zu ihm bei diesen Besuches auf ein Mindestmaß um ihn nicht zu verwirren. Auch wenn sie gerne öfter zu ihm gehen würde, so tröstet sie der Gedanke, dass er dort wahrlich gut aufgehoben ist. Tolui selbst mag die Halbunbekannte, aber für ihn ist sie nicht mehr als eine flüchtige, wenn auch nette, Bekannte.
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Madame Conrector Chanda DayalLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Madame Kaia TacautLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Magister-Archon Sibian WolkenpfadLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Herr Aban TannerAban Tanner war über viele Jahre hinweg ein treuer Wächter im Dienste des Sultanspalastes zu Ul’dah. Als Mitglied der Sultanverschworenen galt er als pflichtbewusst, zurückhaltend und von unerschütterlicher Loyalität. Sein Name war in offiziellen Berichten kaum zu finden und doch war er stets dort wo der Schutz des Thrones über allem stand.Nach seinem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst zog sich Tanner aus dem öffentlichen Leben zurück, blieb jedoch in gewissen Kreisen als ruhiger Vermittler und zuverlässiger Schlichter bekannt.Besondere Aufmerksamkeit erregte seine Adoption zweier Waisenkinder, Tolon und Komi, die er aus aus einer Schuld Akai gegenüber in seine Obhut nahm. Er gewährte ihnen ein sicheres Zuhause und eine umfassende Ausbildung fernab der Schatten ihrer Herkunft. Bis heute gilt er als jemand, der in der Stille mehr bewegt hat als viele mit Lautstärke je erreichen.
Madame A'nesah RahaDie Miqo'te A'nesah Raha, auch bekannt unter ihrem Beinamen Goldpfote, gehört zu den bekanntesten Tänzerinnen Eorzeas. Ihre Auftritte gelten als ebenso elegant wie ausdrucksstark, geprägt von einem unverwechselbaren Stil, der klassische hinganische Elemente mit ul’dahnischer Bühnentradition verbindet.A'nesah ist regelmäßig Gast auf den Bühnen Ul’dahs, Gridanias und Kuganes, hat aber auch vor Adligen in Ishgard und Handelsfürsten in Radz-at-Han getanzt. Neben ihrer künstlerischen Tätigkeit engagiert sie sich in karitativen Projekten, insbesondere zur Förderung mittelloser Bühnenkünstlerinnen.Ihr Auftreten ist professionell, ihr Ruf tadellos – eine Künstlerin, die Körperbeherrschung und kulturelle Finesse zu einem bewegten Gedicht vereint. Hinter der Bühne wird sie als ehrgeizig, diszipliniert und mit einem unfehlbaren Gespür für Machtverhältnisse beschrieben.
Herr Hasim JeqasaHasim Jeqasa ist ein Hyuran südländischer Herkunft, der seit mehreren Zwölfmonden als Hausdiener in der Residenz Dünenblick in Ul’dah tätig ist. Die Villa, im Besitz von Akai Kanshi, dient als privater Rückzugsort und gelegentlicher Veranstaltungsort kleiner Gesellschaften.Herr Jeqasa wird als diskret, äußerst pflichtbewusst und höflich beschrieben. Ein Mann, der seinen Posten mit ruhiger Selbstverständlichkeit ausfüllt. Besucher erleben ihn als stets präsent, aber nie aufdringlich, mit einem bemerkenswerten Gedächtnis für Namen, Gewohnheiten und Abläufe.Seine Vergangenheit liegt weitgehend im Dunkeln, doch in Ul’dah ist das nicht ungewöhnlich. Er genießt das Vertrauen seiner Arbeitgeberin und scheint es nie missbraucht zu haben.
Herr Chagki ShujuAls Buchhalter und Alchemist im Dienste des Ishgarder Scholastikats ist Chagki Shuja ein Name, den man vor allem dann hört, wenn man seine Ausgaben nicht rechtfertigen kann. Der verwitwete Lalafell-Sandling ist ein pedantischer Verwalter der Finanzen, dessen Blick für Unstimmigkeiten ebenso berüchtigt ist wie seine handgeschriebene Kalligraphie auf Abrechnungsrollen.Chagki versteht Buchhaltung nicht als Beruf, sondern als Berufung und ist dabei so effizient, dass man manchmal vergisst, dass er überhaupt im Raum ist. Fast geräuschlos bewegt er sich durch die verwinkelten Gänge und Wände der Schule. Manche sagen er habe längst ein eigenes Wegenetz durch Zwischenräume geschaffen.Sein Hang zur Ordnung zeigt sich auch in seiner gepflegten Erscheinung: kurzes, schwarzes Haar, sorgfältig gezähmter Bart mit selbstgemischter Pomade und stets ein Hauch von Räucherwerk oder Kaminfeuer um ihn.Neben seiner offiziellen Funktion als Alchemist und Verwalter gilt er als langjähriger Vertrauter Akais und inoffiziell wohl auch noch immer als ihr persönlicher Sekretär. Seine regelmäßigen (und weitgehend erfolglosen) Avancen gegenüber der charmanten Tumomo Tumo gehören mittlerweile zum Schulalltag. Zur stillen Belustigung vieler.Doch man lacht leise, denn niemand will Chagki wirklich verärgern. Schließlich weiß er was man wann gekauft hat... und wo es in den Büchern steht.
Magister Eaubaut JeraneEaubaut Jerane, ein Elezen dunkler Abstammung aus dem westlichen Coerthas, lehrt seit mehreren Zwölfmonden am Ishgarder Scholastikat für Geistes- und Feinkunst. Seine Schwerpunkte liegen in der Theorie und Praxis der Alchemie, mit besonderem Augenmerk auf ätherischen Reagenzien und ihren Wechselwirkungen mit lebenden Organismen.Sein Unterricht gilt als anspruchsvoll, aber lohnend: präzise, analytisch und durchzogen von einem trockenen, aber scharfen Humor. Abseits der Vorlesungen zieht sich Jerane meist in die Laboratorien des Kontors Lerchengrund zurück, wo er sich der Entwicklung neuer Tinkturen und Substanzen widmet – stets im Dienste der akademischen Forschung.Unter Kollegen wird er als distanziert, aber zuverlässig beschrieben; unter Schülerinnen und Schülern genießt er den Ruf eines Mannes, der wenig lobt, aber nie vergisst, wer Mühe zeigt.
Madame Tihlu NecyhavaLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Madame Vanessa VenusLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
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Madame Enya CamoaLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Herr Rassjan SaavasLorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet.
Lord Igarashi no IchigoAls ältester Sohn von Igarashi Satoru trat Ichigo vor einem Jahr das Erbe seines verstorbenen Vaters an. Nach außen hin ruhig und diszipliniert, ist Ichigo ein Mann mit klarem Pflichtbewusstsein, doch es mangelt ihm noch an jener natürlichen Autorität, die seinen Vater auszeichnete. Seine Entscheidungen sind oft von strategischer Vorsicht geprägt, was ihm Respekt, aber auch Kritik einbringt. Ichigo besitzt gute nautische Kenntnisse, hat jedoch nie selbst die hohen Wellen befehligt. Stattdessen legt er Wert auf Diplomatie und strukturelle Ordnung im Clan. Innerhalb der Familie wird gemunkelt, dass er sich zu sehr auf seinen Onkel Yoshio verlässt. Dennoch ist er bemüht die Position der Igarashi gegenüber dem rivalisierenden Clan Oono zu stärken, ohne die fragile Stabilität zu gefährden. Sein Verhältnis zu seiner Gemahlin Momoyo gilt als stabil, aber von gegenseitigem Kalkül geprägt.
Lady Igarashi no KotoriKotori gilt als stille, aber hochintelligente Kraft innerhalb des Igarashi-Clans. Als älteste Tochter übernimmt sie viele der logistischen Aufgaben rund um den Hafenbetrieb und ist in der Verwaltung der Handelskontore unersetzlich. Ihr analytisches Denken und ihre Fähigkeit Verträge bis ins kleinste Detail zu prüfen machen sie zu einer gefürchteten Verhandlungspartnerin. Nach dem Tod ihres Vaters zog sie sich noch stärker in ihre Arbeit zurück. Es heißt sie hätte selbst das Befähigung zum Oberhaupt gehabt wäre sie als Frau nicht von der Nachfolge ausgeschlossen worden. Dennoch unterstützt sie ihren Bruder mit nüchterner Loyalität, zumindest nach außen hin. Ihre distanzierte Art lässt viele im Clan rätseln was sie wirklich denkt. Man sagt, dass sie in engem Kontakt zu ausländischen Händlern steht, deren Loyalität allein dem Profit gehört.
Lady Igarashi no HanabiHanabi ist das charmante Gesicht des Clans in gesellschaftlichen Kreisen. Sie lebt derzeit in Kugane, wo sie Kontakte zu Hofbeamten, Künstlern und reichen Händlern pflegt. Ihre lebendige Art, ihr Humor und ihre kluge Gesprächsführung machen sie zur idealen Diplomatin, auch wenn sie unter ihrer unbeschwerten Fassade eine scharfe Beobachterin ist. Ihr Talent Menschen einzuschätzen und zu beeinflussen ist berüchtigt. Gerüchte über Liebschaften und fragwürdige Allianzen begleiten sie, doch bislang hat sich nie ein echter Skandal manifestiert. Innerhalb der Familie wird sie unterschätzt, ein Fehler den ihre Gegner oft bereuen. Hanabi versteht es Informationen zu beschaffen ohne Fragen zu stellen und sie gezielt weiterzugeben. Einige in Kugane halten sie für gefährlicher als einen Ronin mit gezogener Klinge – nur eleganter.
Lord Igarashi no YoshioYoshio ist der jüngere Bruder des verstorbenen Satoru und bekleidet seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle in der Familienführung. Als erfahrener Diplomat, Stratege und Patriarch besitzt er weitreichende Kontakte, nicht nur in Koshu, sondern bis in die höheren Ränge des Kaiserreichs. Sein Auftreten ist ruhig, höflich und bedacht, doch man sagt, dass hinter seinen Augen ein kaltes Kalkül liegt. Viele im Clan sehen ihn als den eigentlichen Lenker der Geschicke, was seinen Neffen Ichigo zunehmend unter Druck setzt. Yoshio unterstützt den jungen Clanführer mit kluger Zurückhaltung, mischt sich aber aktiv in politische und wirtschaftliche Entscheidungen ein. Seine Loyalität zum Clan ist unbestritten, aber ob diese auch der aktuellen Führung gilt ist unklar. Er kennt die Schwächen und Stärken jedes Familienmitglieds und schweigt mit einem wissenden Lächeln.
Lady Igarashi no MomoyoMomoyo wurde als älteste Tochter von Oono Takamori geboren, ausgebildet in den feinsten Umgangsformen und mit dem Ziel die Interessen ihrer Familie in anderen Häusern zu verankern. Ihre Eheschließung mit Ichigo war ursprünglich ein taktischer Schachzug: Sie sollte die Interessen der Oono subtil fördern, Informationen weitergeben und Einfluss auf die Führung der Igarashi nehmen. Doch alles kam anders. Momoyo verliebte sich aufrichtig in Ichigo, eine unerwartete Wendung, die sie innerlich zerriss. Sie brach mit ihrer Pflicht, verweigerte das Spionieren und zog sich zunehmend aus dem Oono-Netzwerk zurück. Heute lebt sie in ständiger Wachsamkeit. Ihre Loyalität gilt Ichigo und ihrem Sohn Musashi. Doch sie weiß: Der Schatten der Oono reicht weit. Und sie selbst ist nie wirklich frei.
Igarashi no MusashiMusashi ist der einzige Sohn von Ichigo und Momoyo und somit Erbe des Clans. Noch ist er ein Kind, neugierig, lebhaft und manchmal eigensinnig. Er wird von verschiedenen Hauslehrern unterrichtet und wächst mit dem Wissen auf, dass große Erwartungen auf ihm lasten. Der Clan behandelt ihn mit Respekt, fast wie einen kleinen Prinzen. Sein Großonkel Yoshio zeigt besonderes Interesse an seiner Erziehung, was nicht allen gefällt. Manche sagen, Musashi habe den klaren Blick seiner Mutter und die Nachdenklichkeit seines Vaters geerbt, doch was in ihm schlummert ist noch nicht abzusehen. Schon jetzt wird spekuliert, welche Art von Herr er eines Tages sein wird. Andere Familien versuchen bereits sich durch verdeckte Angebote bei seinen künftigen Lehrern Einfluss zu sichern.
Stiller WinterStiller Winter war ein Roegadyn der Lohengarde – einst Leibwächter eines minderwichtigen Adelshauses im Gridania, später Söldner, dann abgetaucht. Man fand ihn Jahre später in den Hinterhöfen Ul’dahs wieder, wo er unter falschem Namen und mit kalter Präzision jene unterrichtete, die sich die Finger schmutzig machen mussten um zu überleben.Er nahm keine Schüler – er nahm Investitionen. Wer bei ihm lernen wollte, zahlte. Mit Gil, mit Leistung oder mit Schuld. Als Akai mit siebzehn nach Ul’dah kam, geschwächt durch das, was ihr angetan worden war, aber mit loderndem Blick, nahm er sie an. Nicht aus Mitleid, sondern weil er in ihr einen seltenen Rohstoff sah: eine, die zu allem bereit war, aber noch nicht wusste wie.Er machte aus ihr eine Diebin, eine Schattenläuferin. Und während sie lernte, stieg er tiefer in das Netz der Gilden und Gassen hinab. Sie bezahlte mit dem Einzigen, was sie noch hatte: sich selbst.Stiller Winter lebt noch. Doch was er weiß ist kostbarer als sein Schweigen.
Aseh NareAseh Nare, eine Mondstreunerin, in gewissen Kreisen einst bekannt als „die Stille Kralle“. Ihre Spuren finden sich in Einbrüchen von Limsa bis Ala Mhigo, stets ohne Gewalt, ohne Blut, nur das plötzliche Fehlen kostbarer Dinge. In Ul’dah nennt man sie eine Legende, wenn man den Namen überhaupt noch kennt. Denn Aseh hat sich längst zur Ruhe gesetzt, so wie nur jene es können, die nie gefasst wurden.Akai Kanshi kam zu ihr auf Empfehlung Stiller Winters, nachdem ihre Grundlagen im Schatten gelegt worden waren. Aseh war es, die aus der wilden Überlebenskünstlerin eine präzise Kletterin machte - leise, schnell, gewandt. Sie lehrte sie Fassaden zu lesen wie Bücher, Schlösser zu hören wie Musik.Ihre Ausbildung war anspruchsvoll, aber geprägt von Respekt. Es hieß, Aseh habe in Akai etwas gesehen, das sie an sich selbst erinnerte und ihr zum Abschied riet: „Geh nie denselben Weg zweimal. Nicht einmal, wenn er sicher scheint.“
Madame SabanSaban d’Ralle, eine Wiesenländerin mit kultivierter Stimme und prüfendem Blick, galt im Tausend Träume zu Ul’dah als geachtete Kurtisane. Doch ihre wahre Rolle war verborgen hinter Samt, Duft und Konversation: Sie war eine Ausbilderin der Töchter Nymeias, einer alten und verschwiegenen Schwesternschaft, die sich selbst als Schicksalswächterinnen versteht.Die Töchter sehen es als ihre heilige Aufgabe, Bedürftige zu schützen, Wehrlose zu stärken – und jene zu bestrafen, die sich an ihnen vergehen. Ihre Mittel sind subtil: gezielte Intrigen, das Offenlegen dunkler Wahrheiten, Diebstahl kompromittierender Informationen oder Güter. Wo Worte und Taten nicht genügen, schrecken sie im äußersten Fall auch vor dem Tod nicht zurück.Saban war dabei nie nur Lehrerin – sie war Richterin, Wegbereiterin, Ersatzmutter. Sie wählte Akai nach genauer Prüfung aus, führte sie mit Härte, Empathie und Ritualen an die Schwelle des Erwachens. Die Tat, mit der Akai ihre Prüfung ablegte, wurde nicht als Mord gewertet – sondern als Wiederherstellung eines aus dem Gleichgewicht geratenen Schicksals.Für Akai blieb Saban ein stiller Nordstern: unbeugsam, fordernd, aber stets mit dem Blick auf das größere Geflecht.
Madame A'nesah Raha - ErgänzungA'nesah Raha ist nicht nur Tänzerin, sie ist eine ausgebildete Tochter Nymeias und war einst Mitschülerin von Akai. Die beiden verband ein Verhältnis aus Faszination, Konkurrenz und tiefgreifender Rivalität. Während Akai sich ihren Platz durch Schmerz und Überleben erkämpfte, war A'nesah stets die glänzende, kontrollierte Erscheinung, formvollendet in Bewegung, aber auch in Manipulation.Ihre tänzerische Karriere ist Teil ihrer Fassade, ein Schleier unter dem sie Einfluss sammelt, Informationen austauscht und gelegentlich im Auftrag der Töchter wirkt. A'nesah versteht sich nicht als Werkzeug, sondern als Architektin gesellschaftlicher Umwälzungen im Kleinen.Intern war sie eine der wenigen, die Akais Aufstieg offen in Frage stellten – nicht aus Hass, sondern aus Prinzip. Für sie war die Prüfung ein Spiel mit einem unausgewogenen Ausgang. Ihre Loyalität gilt den Töchtern, doch nicht zwingend den Einzelnen darin. Vorsicht ist geboten – denn Goldpfoten hinterlassen keine Spuren, nur Nachhall.
Herr Eaubaut Jerane - ErgänzungEaubaut Jerane ist mehr als ein Gelehrter, er ist eine Schleierwache, gebunden an den Eid der Töchter Nymeias. Seine Funktion ist klar: Er schützt, berät, vollstreckt, mit kühlem Verstand und perfekter Kontrolle.Während Akais Ausbildungszeit war er ihr Lehrer in der Äthermanipulation, speziell in der Astromantie, jener Disziplin, die das Licht der Sterne zur Führung von Schicksal und Energie nutzt. Jerane erkannte früh ihr Potenzial, aber auch ihre emotionale Unruhe. Seine Unterweisung war streng, frei von Mitleid, doch letztlich prägend.Heute wirkt er als Dozent im Scholastikat – eine Tarnung, die es ihm erlaubt diskret zu agieren. In Wahrheit ist er verantwortlich für das Mischen alchemistischer Substanzen im Auftrag der Töchter: von Giften über Wahrheitsmittel bis hin zu ätherisch stabilisierten Botenstoffen.Seine Loyalität gilt dem Gleichgewicht, nicht dem Gesetz. Und wo Worte scheitern, spricht sein Schweigen eine klare Sprache.
Herr Hasim Jeqasa - ErgänzungHasim Jeqasa ist kein gewöhnlicher Hausdiener. Er ist eine Schleierwache – ausgebildet, geprüft, gebunden. Als persönlicher Schatten von Akai Kanshi schützt er nicht nur ihre physische Unversehrtheit, sondern wahrt auch die strukturelle Integrität ihrer Tätigkeiten innerhalb des Netzwerks der Töchter Nymeias.Seine Vergangenheit liegt jenseits von Ul’dah – Gerüchte deuten auf Verbindungen zu südöstlich gelegenen Hafenregionen außerhalb der klassischen eorzeäischen Ordnung – darunter auch hinganische Exilkreise und thavnairische Handelszellen, die in Ul’dah untergetaucht sind. Was sicher ist: Er verfügt über Ausbildung in waffenloser Kampfkunst, Beobachtung und lautloser Interaktion.In der Villa Dünenblick ist er überall und nirgends. Er führt Listen, überprüft Personal, erkennt Unstimmigkeiten bevor sie entstehen. Wenn Akai sich unter die Leute begibt, folgt er ihr. Manchmal sichtbar, oft nicht. Sein Blick ist ruhig. Seine Hände leer. Doch niemand unterschätzt ihn ein zweites Mal.
Mutter AdeleMutter Adele war keine offizielle Pflegerin, keine Vertreterin eines Ordens und doch war sie für viele Kinder in Limsa Lominsa mehr Familie als sie je kannten. Als Witwe eines gefürchteten Piratenkapitäns hatte sie sich in ein windumtostes Haus am Küstenfels zurückgezogen, kein Heim im formellen Sinn, aber ein sicherer Ort inmitten einer Stadt voller Freibeuter und Halunken.In diesem schroffen Unterschlupf nahm sie Waisen bei sich auf, aus Mitgefühl und Liebe, nicht aus Pflicht. Obwohl sie selbst kaum mehr als ein paar Münzen und warme Mahlzeiten besaß gab sie was sie konnte: Geborgenheit, saubere Gewänder und ein Gefühl von Zugehörigkeit.Doch ihr Herz war größer als ihr Haus, sie konnte nicht alle behalten. Manche Kinder gab sie schweren Herzens weiter, oft in gute Hände. Doch nicht immer vermochte sie die wahre Natur möglicher Zieheltern zu erkennen wie sich an der Familie Howel zeigte. Mutter Adele starb noch vor der siebten Katastrophe und mit ihr ging ein Ort verloren, den niemand ersetzen konnte.
Arnvid & Berit HowelArnvid und Berit Howel galten in den Sommerfurt-Höfen als einfache Hyuran-Farmer, wortkarg, unnahbar, aber als zuverlässige Pächter bekannt. Ihre wahren Absichten jedoch blieben lange verborgen. Das Ehepaar machte sich einen Namen unter jenen, die den Pfad der Legalität gern weit dehnten: Sie adoptierten regelmäßig Kinder, meist Waisen aus Limsa Lominsa oder Umgebung, mit dem Ziel, diese weiterzuvermitteln... gegen Gil, versteht sich.Als sie Akai aufnahmen, geschah dies nicht aus Mitgefühl, sondern aus Kalkül: Ihre fremdartige Erscheinung schürte Hoffnung auf eine seltene ätherische Begabung, ein Versprechen auf Profit. Als sich diese jedoch nicht zeigte ließen sie das junge Mädchen körperlich hart auf dem Hof arbeiten bis sie alt genug für andere „Verwendungen“ gewesen wäre.Ein heftiger Sturm, wie er in La Noscea nicht selten tobt, forderte vor etwa einer Epoche ihr Leben. Ihre Geschichte ging unter wie so viele, denn kaum jemand vermisste sie wirklich.
CaerwaenCaerwaen war ein Roegadyn-Seewolf der alten Schule. Ein Relikt aus jenen Zeiten in denen Limsa Lominsa noch nicht unter dem Banner des Mahlstroms stand, sondern unter dem rauen Gesetz der Klinge. Als Kapitän seiner eigenen Piratenmannschaft ignorierte er die Bemühungen um Befriedung und Seerecht.Über Jahre hinweg war seine Mannschaft für Überfälle auf Handelsschiffe, Brandstiftung in Küstenorten und sogar Menschenraub verantwortlich. Das Gesetz kam ihm nie bei , zu verschlagen, zu brutal, zu vernetzt. Selbst als seine Mannschaft zerschlagen wurde und er ohne Einfluss zurückblieb war sein Name in gewissen Gassen gefürchtet.Vor einigen Jahren wurde Caerwaen tot aufgefunden. Die Umstände seines Todes sind ungeklärt. Offiziell heißt es ein Streit unter Altpiraten sei eskaliert, so endete das Leben eines Mannes, dessen Blutspur eine ganze Ära prägte.
Madame CharystraWenige Namen wurden in Ul’dahs feineren Kreisen mit so viel Respekt ausgesprochen wie jener von Madame Charystra. Als langjährige Matrone des renommierten Kissenhauses Tausend Träume führte sie ihr Haus nicht nur mit scharfem Verstand, sondern auch mit einer seltenen Mischung aus Würde, Disziplin und menschlicher Wärme.Charystra verstand ihr Handwerk nicht als schlichte Dienstleistung, sondern als Kunstform. Eine Schule der Verführung, des Zuhörens, der Selbstdarstellung und des seelischen Beistands. Die Damen (und wenigen Herren), die unter ihrem Dach arbeiteten, wurden geschult, geschützt und gefördert. Ihre Regeln waren streng, doch stets gerecht. Niemand wurde gezwungen, jeder war Teil eines kultivierten Spiels, in dem Anstand, Grenzen und gegenseitige Achtung oberstes Gebot waren.Für Akai war Madame Charystra mehr als eine Arbeitgeberin – sie war Mentorin, Wegbereiterin, manchmal sogar eine Art spirituelle Mutter. Sie erkannte in der jungen Frau nicht nur Potenzial, sondern auch tief verwurzelte Stärke und formte sie mit Geduld und kluger Führung zu einer Persönlichkeit von Format.Vor drei Jahren starb Charystra überraschend. Die Umstände wurden nie öffentlich hinterfragt, doch ihr Tod markierte einen Wendepunkt. Das Tausend Träume wurde verkauft und mit ihm verlor das Haus seine Seele.Der neue Inhaber, ein gewissenloser Geschäftemacher, verkehrte den einst kultivierten Ort in eine profane Stätte in der körperliche Verfügbarkeit über Selbstbestimmung gestellt wurde. Akai verweigerte sich seinen Forderungen und verließ das Haus. Was sie mitnahm war nicht nur Erfahrung, sondern das Vermächtnis einer Frau, die wusste: Wahre Macht beginnt mit Würde.
Arnvid & Berit Howel - ErgänzungDie offizielle Version vom Tod der Howels durch einen Sturm ist eine Schutzlegende, gestützt von falschen Ortsangaben und bewusst verwischten Spuren. In Wahrheit starben Arnvid und Berit durch die Hand jener, die sie einst ausgebeutet hatten: Akai Kanshi.Zu jener Zeit stand Akai noch am Anfang ihrer Ausbildung zur Tochter unter Meisterin Saban d'Ralle, einer einflussreichen Kurtisane und Lehrmeisterin aus dem Umfeld der Tausend Träume. Der Mord war kein spontaner Akt, sondern eine Prüfung, ein Ritus um Akais Entschlossenheit, Schmerzbindung und Loyalität unter Beweis zu stellen.Die Howels starben nicht schnell. Ihr Tod war ebenso rituell wie symbolisch. Nur wenige wissen davon und jene, die es tun schweigen aus Furcht oder Ehrfurcht. Was blieb war nicht Reue, sondern ein klarer Schnitt mit der Vergangenheit.
Caerwaen - ErgänzungCaerwaens Tod war kein Zufall. Er war das Werk seiner einstigen Gefangenen... Akai Kanshi.Zwischen ihrem 13. und 17. Lebensjahr wurde Akai mehrfach Opfer seiner Überfälle. Der letzte dieser Akte mündete in der Entführung und wochenlanger Gefangenschaft in einem der letzten „freien“ Unterschlupfe der Blutflut-Piraten. Was ihr dort widerfuhr, wurde nie dokumentiert, doch ihr späterer Bericht in geschütztem Umfeld lässt an Grauen keinen Zweifel.Ihre Flucht gelang durch einen unkontrollierten ätherischen Ausbruch – eine Reaktion auf Schmerz, Zorn und Überlebenswille. Die dabei ausgelöste Zerstörung tötete weite Teile seiner Mannschaft. Caerwaen überlebte, doch ohne Crew, Schiff und Ruf. Jahre später fand Akai ihn in einer Spelunke – gebrochen, allein, ohne Waffen.Der Mord war leise, präzise und rituell. Die Wunden an seinem Körper wurden als tierischer Angriff ausgegeben. Niemand stellte Fragen. Niemand trauerte. Manche Schuld kann nicht gesühnt, nur beendet werden.

Ishgarder Scholastikat für Geistes- und FeinkunstDas Ishgarder Scholastikat für Geistes- und Feinkunst ist eine private, götterfürchtige Hochschule im Herzen des Empyreums, gegründet durch die Kurtisane Akai Kanshi und genießt durch die zwölfgöttlichen Orden offizielle Anerkennung durch sämtliche eorzeäische Stadtstaaten.
Dabei verfolgt man ein ganzheitliches Bildungsideal, das nicht nur Wissen, sondern auch Charakter, Disziplin und ästhetisches Empfinden schult. Es richtet sich an junge Erwachsene aus den verschiedensten sozialen Schichten, von begabten Waisen bis zu Erbinnen einflussreicher Familien, und strebt danach Talente zu entdecken, zu fördern und in eine Form zu bringen, die sowohl der Gesellschaft als auch dem Einzelnen dient.
Der Lehrplan ist breit aufgestellt und verbindet klassische Gelehrsamkeit mit praktischer Schulung in Lebenskunst. Die Studienfächer umfassen unter anderem darstellende und bildende Kunst, Magietheorie, Heilkunde, Soziologie, Kulturkunde, Theologie, sowie gehobene Kampfkunst mit einem Fokus auf Disziplin und innere Führung.
Ein besonderes Merkmal des Scholastikats ist seine atmosphärische Verbindung aus ishgardischer Strenge und kultivierter Offenheit. Respektvolle Umgangsformen, ein gepflegtes Erscheinungsbild sowie die Fähigkeit zur Selbstreflexion werden ebenso geschätzt wie Neugier und Ausdruckskraft.
Die Einrichtung bietet Einzel- und Kleingruppenunterricht, Rückzugsräume zur Kontemplation, eine eigene kleine Kapelle sowie geschützte Gartenanlagen für praktische Übungen und Erholung.
Die Schule versteht sich nicht als Konkurrenz zu bestehenden Institutionen Ishgards, sondern als Ergänzung – ein Ort, an dem sich Geist, Ästhetik und ethisches Denken zu einer inneren Haltung verbinden, die dem Leben mit Haltung begegnet.
Weingut Lerchengrund mit gleichnamigen HandelskontorGelegen im Finsterwald, nahe der Grenze zum Sylphenland, liegt das abgeschiedene Gut Lerchengrund, dessen verstreute Weinberge sich sanft über einzelne Lichtungen in den waldigen Hügeln ziehen. Hier, wo Sonnenlicht flüchtig und Nebel häufig ist, gedeihen seltene Rebsorten mit feinem Charakter – Grundlage für das, was unter Kennern als flüssige Andeutung verstanden wird: Weine mit Seele.
Aus diesem Ursprung heraus wurde vor wenigen Monden das Handelskontor Lerchengrund gegründet – im Besitz und unter der Führung von Akai Kanshi, Rissa Avenir und Enya Camoa. Das Kontor versteht sich nicht als klassisches Handelsunternehmen, sondern als kultivierte Begleitung für jene, die mehr als eine Auswahl suchen: eine Erfahrung.
Die Damen des Kontors reisen selten mit Karren voll Ware, sondern mit offenen Sinnen. In Gesprächen, Begegnungen und feinen Beobachtungen erschließen sie was der Kunde vielleicht selbst noch nicht benennen kann – und erfüllen es. Ob erlesene Weine, edle Brände, aromatische Aufgüsse oder seltene Kräuterliköre, ebenso wie Tees, Blütenessenzen oder aetherisch versetzte Mischungen.
Zudem umfasst das Sortiment kulturelle Waren: von künstlerischen Handwerksstücken über duftende Räucherwerke bis hin zu ornamentierter Tischkultur. Was angeboten wird, richtet sich nicht nach dem Lager, sondern nach dem Wunsch.
Bewirtungen auf dem Gut selbst sind eine Rarität, vorbehalten besonderen Anlässen. Meist jedoch tritt das Kontor in Erscheinung wie eine diskrete Kurtisane: mit Anmut, Gespür und der Fähigkeit, Dinge aufzuspüren, bevor sie bestellt wurden.
Denn was Lerchengrund bietet, ist nicht das, was man sucht. Sondern das, was man ersehnt.


Clan IgarashiDer Clan Igarashi ist ein traditionsbewusstes Adelsgeschlecht, das seinen Einfluss über den Seehandel gesichert hat. Ihre Hafensiedlung Aokiri an der Westküste von Koshu ist ein bedeutender Umschlagplatz für Waren aus Thavnair, Radz-at-Han und den Anrainerreichen der Rubinsee. Seit Generationen sorgen die Igarashi für den Schutz der Handelswege und sind für ihre tiefe Verbundenheit mit dem Meer bekannt. Daher trafen sie die Seefahrtsbeschränkungen durch die Garlear und das Erstarken der Piraten der Rubinsee besonders empfindlich.
Der jüngste Zwölfmond war eine weitere Zeit des Umbruchs für die Familie, denn ihr langjähriges Oberhaupt, Igarashi Satoru, verstarb. Sein Tod hinterließ ein Machtvakuum, das sein einziger Sohn, Igarashi Ichigo, nun zu füllen versucht. Während seine Schwestern, Igarashi Kotori und Igarashi Hanabi, als kluge Verwalterinnen der Familienbesitztümer agieren, steht Ichigo vor der Herausforderung, den Clan in einer unruhigen Zeit zu führen. Unterstützt wird er von seinem Onkel, Igarashi Yoshio, der als erfahrener Diplomat und Berater fungiert.
Die Familie verfolgt einen strengen Ehrenkodex, der den Schutz ihrer Handelsrouten und die Wahrung der Familientraditionen in den Vordergrund stellt und sie gerade jetzt, nach dem Zerfall des garlearischen Reiches, auffordert ihren angestammten Platz wieder einzunehmen. Ronin, die sich den Igarashi anschließen, erhalten eine Gleichbehandlung mit den Samurai des Clans und schwören Loyalität zur Familie, anstatt nur für Geld zu kämpfen.
Ichigos Gemahlin, Momoyo, ist eine Frau von klarem Verstand und fester Hand, die sich um die inneren Angelegenheiten des Hauses kümmert. Ihr gemeinsamer Sohn, Musashi, ist noch jung, doch es wird bereits darüber spekuliert, wie sich seine Zukunft gestalten wird.
Ihr größter Rivale ist der Clan Oono, mit dem sie seit Generationen um Handelsrechte und politische Privilegien ringen. Eine offene Fehde vermeiden beide Seiten, doch die Spannungen sind allgegenwärtig. Seit der Hochzeit von Momoyo, einer geborenen Oono, und Ichigo ist dieser Konflikt jedoch noch weiter entbrannt, so dass man mittlerweile von einem regelrechten Schattenkrieg sprechen kann, der zwischen den Clans wütet.
Aldenards helfende HändeAldenards helfende Hände ist eine überregionale Wohltätigkeitsvereinigung, bestehend aus verschiedenen Gruppierungen, Institutionen und Einzelpersonen, die sich dem Ziel verschrieben haben das Leben Bedürftiger in allen Regionen Eorzeas zu verbessern, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Glaubensrichtung.
Die Mitglieder dieser lose organisierten, aber in ihrer Wirkung sehr strukturierten Verbindung nennen sich Patinnen und Paten. Sie bringen je nach Möglichkeit Zeit, Mittel, Wissen oder Schutz ein, um gezielt Projekte zu fördern, seien es Suppenküchen in den unteren Vierteln Ul’dahs, Waisenpflege in Gridania oder der Wiederaufbau beschädigter Dörfer rund um Ishgard.Zu den aktiven Patenschaften zählt unter anderem auch das Ishgarder Scholastikat für Geistes- und Feinkunst, das sich insbesondere in der Bildungsförderung junger Frauen engagiert.


Clan KatayamaDer Clan Katayama ist für seine exzellente Pferdezucht und seine Kriegertradition bekannt. Ihre Heimat, die hohen Ebenen im Inneren von Koshu, bietet ihnen natürliche Verteidigungsstellungen, was ihre Festungen schwer einnehmbar macht. Der Clan ist für seine Disziplin und Ehre gerühmt, und ihre Kavallerie gilt als eine der besten in Hingashi.
Ihr Oberhaupt, Katayama Munekiyo, ist ein Veteran vieler Schlachten, der nun als kluger Stratege und vorsichtiger Verwalter agiert. Seine Tochter Katayama Ritsuko wurde jüngst mit dem Clan Igarashi vermählt, um die Allianz der beiden Familien zu stärken. Sein jüngster Sohn, Katayama Hirotaka, dient als Offizier in der Armee des Shogunats.
Wirtschaftlich setzt der Clan auf Landwirtschaft, Metallverarbeitung und den Handel mit Waffen und Rüstungen. Die Schmiede der Katayama sind für ihre Klingen bekannt, die angeblich mit einer besonderen Schmiedetechnik hergestellt werden, die seit Generationen in der Familie bewahrt wird.
Clan OonoDer Clan Oono ist ein wohlhabender, aber verschlagener Rivale des Clans Igarashi. Während die Igarashi den Seehandel dominieren, kontrollieren die Oono die Landhandelsrouten und verlangen hohe Zölle für den Durchgang von Karawanen. Ihre politischen Verbindungen zu einflussreichen Beamten des Shogunats ermöglichen ihnen, ihre Position zu verteidigen.
Ihr Anführer, Oono Takamori, ist für seine skrupellose Natur bekannt. Er sieht die Igarashi als seine Hauptkonkurrenten und scheut sich nicht davor, schmutzige Taktiken anzuwenden, um ihren Einfluss einzudämmen. Seine Tochter, Oono Sayaka, ist eine gerissene Diplomatin, die sich geschickt in die höheren Kreise Hingashis integriert hat. Seine zweite Tochter, Oono Haruka, ist als kühle Strategin bekannt, die in Kriegsangelegenheiten keine Gnade kennt.


Clan SawadaDer Clan Sawada ist bekannt für seine Nähe zu klösterlichen Einrichtungen und seine Expertise in der Herstellung von hochwertigem Washi-Papier und kalligrafischer Tinte. Sie gelten als Bewahrer alter Schriftkultur und religiöser Texte. Politisch eher zurückhaltend, verfügen sie über ein weit verzweigtes Netz in die intellektuellen und geistlichen Kreise Hingashis. Ihre Philosophie: Beharrlichkeit durch Stille.
Clan AkiyamaDer Clan Akiyama lebt von der Jagd und der Pflege alter Wälder. Ihre Falknereien beliefern hochrangige Haushalte und ihre Kräuter und Harze gelten als kostbar. Sie sind naturverbunden und stolz auf ihre Unabhängigkeit. Ihre Jagdrufe und Trommeln hallen weithin durch die Hügel und sind ein Zeichen der Präsenz. Außenstehenden gegenüber sind sie wortkarg, aber nicht unhöflich.


Clan WadaWada kontrolliert einen der wichtigsten Übergänge über einen gewaltigen Fluss im Inneren Hingashis. Sie gelten als pragmatisch, diszipliniert und in Verwaltungstätigkeiten überaus erfahren. Ihr Reichtum stammt aus Zöllen und Brückenzöllen. Der Clan wird respektiert und gefürchtet, wenn man ihre Bedingungen nicht einhält. Ihre Architektur gilt als beispielhaft für Stabilität und Effizienz.
Kurogane - Schwarzes EisenKurogane ist eine uralte Organisation, die Attentate, Spionage und gezielte Sabotage im Auftrag hochrangiger Auftraggeber durchführt. Ihre Existenz ist in Hingashi nur ein Gerücht, ihre Taten jedoch real – plötzliche Todesfälle, unauffällige Verschiebungen von Machtverhältnissen, verschwundene Dokumente.
Die Attentäterinnen und Attentäter von Kurogane werden bereits in ihrer Kindheit ausgebildet. Ihr Kodex verlangt absolute Verschwiegenheit, Identitätsverschleierung und das Verschmelzen mit dem Umfeld ihrer Zielpersonen – oft als Diener, Künstler, Schreiber oder Händler.
Stil: Unauffällig, sauber, selten blutig. Ein Todesfall soll wie ein natürlicher oder "zufälliger" Umstand wirken. Der wahre Meister tötet, ohne dass jemand merkt, dass es Mord war.
Für den Clan Oono sind sie ein Werkzeug der unsichtbaren Hand. Insbesondere Oono Takamori und seine Tochter Harunobu pflegen enge Beziehungen zur Spitze von Kurogane.

Ishgarder Scholastikat - ErgänzungHinter der öffentlichen Fassade des Ishgarder Scholastikats für Geistes- und Feinkunst verbirgt sich ein sorgfältig verwobenes Netzwerk unterstützt, mitgeformt und finanziert durch die Töchter Nymeias, jener verschwiegenen Schicksalswächterinnen, die sich dem Schutz der Wehrlosen und der Bestrafung der Schuldigen verschrieben haben.
Die Schule dient dabei mehreren verborgenen Zwecken: Sie ist ein Ort der Beobachtung, Rekrutierung und Vorbereitung. Dozenten und Verwaltungsmitglieder, die dem inneren Kreis angehören, beobachten gezielt bestimmte Schülerinnen auf der Suche nach jenen, die das Potenzial zur Tochter in sich tragen. In ausgewählten Fällen erfolgt eine diskrete Kontaktaufnahme und Förderung.
Auf dem Campus selbst existieren sorgfältig versteckte Bereiche, nur zugänglich für Eingeweihte. Diese beinhalten:
- Ein geheimes Lagerhaus mit Ausrüstung, Kleidung, Werkzeugen und Maskierungen
- Ein verborgenes Archiv, in dem sensible Informationen über Zielpersonen, politische Verbindungen und abgeschlossene Aufträge aufbewahrt werden
- Ein Zirkelraum, eingerichtet für Rituale, Planungssitzungen und die Übergabe verschlüsselter Anweisungen an aktive TöchterDie Schule selbst gilt damit nicht nur als Zentrum für Kultur und Bildung, sondern auch als ein Knotenpunkt der stillen Einflussnahme – ein Ort, an dem das Schicksal neu verwoben wird, unbemerkt vom Lärm der Welt.
Clan Igarashi - ErgänzungDer Tod von Lord Satoru war kein natürlicher – er wurde durch eine vergiftete Speise ermordet, von einer Kammerdienerin, die als einfache Hofangestellte galt, jedoch zur Attentäterorganisation Kurogane gehörte. Ihre Spur führte letztlich zurück zu den Oono, auch wenn niemals offiziell Anklage erhoben wurde.
Momoyo selbst wusste nichts von der wahren Identität ihrer Zofe, doch der Verdacht fiel auf sie. Nur durch das Eingreifen von Ichigo und Yoshio konnte ein Skandal vermieden werden. Die Beziehung zwischen den Clans ist seither vergiftet – der einstige politische Pakt zerbrach in Schweigen und Misstrauen.
Im Inneren des Igarashi-Clans tobt eine stille Debatte: Kann man Momoyo ganz trauen? Oder ist sie nur eine gut getarnte Figur im Spiel der Oono?
Während nach außen hin Ruhe gewahrt wird brodelt es hinter den Kulissen. Ichigo ist zwar der rechtmäßige Nachfolger, doch nicht alle in der Familie sind von seiner Führung überzeugt. Es gibt Berichte über geheime Treffen zwischen seinem Onkel Yoshio und einflussreichen Händlern, die darauf hindeuten, dass Yoshio möglicherweise eigene Pläne verfolgt.
Der Clan unterhält ein Netzwerk aus Spionen in den Häfen Kuganes und sogar auf den Inseln der Rubinsee. Offiziell verachten sie den Schwarzmarkt, doch einige der profitabelsten Handelsgüter, insbesondere seltene Thavnairische Gewürze und verbotene Bücher, scheinen dennoch ihren Weg in ihre Lagerhallen zu finden.Gerüchte:
- Igarashi Satorus Tod wurde durch ein seltenes Gift verursacht, das nur in den Bergen von Shishu vorkommt.
- Yoshio soll eine geheime Allianz mit der Kaiserfamilie anstreben, um den Igarashi noch mehr Einfluss zu verschaffen – doch auf wessen Kosten?
- Momoyo wird von zwei Spioninnen des Clans rund um die Uhr beobachtet – ohne ihr Wissen.
- Die Igarashi bereiten sich im Verborgenen auf einen Schlag gegen die Oono vor.
Kurogane - Schwarzes Eisen - ErgänzungKurogane, der uralte Bund der stillen Klingen, hat über Jahrhunderte hinweg das Gesicht der hinganischen Politik geprägt – selten sichtbar, nie offiziell anerkannt. Ihre Aufträge folgen einem eigenen Kodex, einem geheimen Kanon, durchdrungen vom Geist der Kami, den Ahnengeistern und Naturkräften Hingashis. Für sie ist jede Tat, auch der Tod, Teil eines zyklischen Gleichgewichts.
Doch im Verborgenen wuchs eine neue Kraft: die Töchter Nymeias, benannt nach der eorzäischen Göttin des Schicksals. Eine rein weibliche Gemeinschaft, die aus Flüchtlingen, Gelehrten und Glaubenssuchenden hervorging – und sich in Hingashi neu formierte. Offiziell als fromme Gemeinschaft spiritueller Künstlerinnen bekannt, entfalten sie ihre wahre Macht unter dem Deckmantel von Tanz, Musik und Verführung.
Während Kurogane die Unsichtbarkeit kultiviert, verkörpern die Töchter eine gegensätzliche Philosophie: Sie lenken durch Schönheit, flüstern durch Lächeln, und lenken politische Entscheidungen über das Kissen und das Ohr. Ihre Geikos – unter anderem in den Häusern des Clans Igarashi, Katayama, Sawada und sogar Oono – gelten als unersetzlich. Doch gerade dieser wachsende Einfluss säte den Keim des Konflikts.Als der Igarashi-Patriarch Satoru starb war das Werk einer Kurogane-Klinge fast vollkommen – die Kammerdienerin hatte ihre Rolle erfüllt, das Gift wirkte unauffällig, und alle Spuren deuteten auf Momoyo, die abtrünnige Tochter des Clans Oono. Es war ein perfekter Schnitt.
Doch dann geschah etwas Unerwartetes.
Die Töchter Nymeias, die in Momoyo eine potenzielle Verbündete und spätere Schirmherrin sahen, griffen in aller Stille ein. Hinweise wurden sorgsam verschoben, Gerüchte gestreut, der Duft des Verdachts neu ausgerichtet.
Als Kurogane die Korrekturen bemerkte, war es zu spät. Der Verdacht gegen Momoyo schwächte sich, das Vertrauen ihrer Familie blieb bestehen, wenn auch nicht vollkommen, und das „Werk“ des Eisenbunds galt als befleckt. Für eine Organisation, deren Ruf auf Unfehlbarkeit beruht war das ein Affront.